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Themenübersicht zum Topic "Frieden"

  • Für eine friedliche Welt (3)
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Für eine friedliche Welt



PeterB, 17.01.2024

Für eine friedliche Welt

„Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts“: diese Mahnung von Willy Brand aus der Zeit des kalten Krieges (1981) bleibt auch unsere Losung und unsere Antwort auf kriegstreibende Politik, Medien und Rüstungskonzerne.
Wir fordern, den verhängnisvollen Weg der sog. „Zeitenwende“ zu verlassen, stattdessen Einleiten einer „Friedenswende“ zum Weltfrieden durch Stopp
• der verhängnisvollen und ressourcenverschleudernden Aufrüstung
• der Befeuerung von Kriegen mit Rüstungsexporten
• fortschreitender Eskalation durch die unheilvollen Versuche, Konflikte mit Waffen und militärischer Stärke lösen zu wollen
• ständiger Grenzüberschreitungen infolge Regime-Change-Politik und Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder
• von Herabsetzung (Verteufelung) von Nationen und ihrer gewählten Repräsentanten
• von Besserwisserei und ständiger Belehrung
• der Verhängung von Sanktionen, die stets nur die Ärmsten treffen.
Stattdessen Deeskalation sowie Kooperation und Kommunikation mit allen Völkern!
Der Einfluss von Rüstungslobbyisten und der großen verbundenen Tech-Konzerne auf Politik und Medien, was im Widerspruch zur wahren Demokratie steht, muss für unser aller Überleben unterbunden werden.
Deutschland und Europa müssen sich vom Einfluss der USA, nach Ex-US-Präsident Charter kriegerischsten Nation, lösen. Sie müssen ihre eigenen Interessen vertreten, statt der Hegemonie der USA mit immer aggressiveren Methoden der Schaffung und Eskalation von Konflikten zu dienen.Deshalb focussieren wir auf folgende zeitnahe und konkrete politische Ziele in Deutschland :
• Deutschland setzt, auch auf Grund seiner Vergangenheit, auf diplomatische Kompetenz zur Friedenserhaltung und Friedensschaffung.
• Keine Beteiligung der Bundeswehr an Auslandseinsätzen, Auslandsmanövern und Stationierungen. Die Bundeswehr nimmt ausschließlich den Verteidigungsauftrag lt. Grundgesetz wahr.
• Keine Einsätze oder Unterstützungsleistungen für völkerrechtswidrige Maßnahmen von deutschem Boden aus (Schließung Ramstein und der Basen ausländischer Geheimdienste).
• Schließung ausländischer Truppenstandorte und Logistikzentren.
• Keine Stationierung von Massenvernichtungswaffen auf deutschem Boden, bestehende Stationierungen werden aufgelöst (z.B. Büchel).
• Aufkündigung der „nuklearen Teilhabe“ und der Beschaffung von neuen Atomwaffenträgern.
• Beitritt zum UN-Vertrag zur Abschaffung und Ächtung von Atomwaffen (Atomwaffenverbotsvertrag), die sog. Abschreckungstaktik ist ein gefährlicher Trugschluss.Reduktion der jährlichen Rüstungsausgaben, statt ständiger Erhöhung .
• Stopp der Rüstungsexporte, stattdessen Erarbeitung eines Programms zur Konversion der Rüstungsindustrie in Umwelttechnik und Entwicklungshilfe.
• Austritt aus internationalen Organisationen, die der Umsetzung dieser Forderungen widersprechen (NATO).
Für die kurz-und langfristige Umsetzung dieser Ziele wollen wir als Sammlungsbewegung zu einer wirksamen Friedensbewegung beitragen durch Vernetzung und organisations-, partei- und weltanschaulich unabhängige Zusammenarbeit mit allen Friedenskräften, bei denen der einende Friedensgedanke im Mittelpunkt steht (und nicht etwa Differenzen in anderen Fragen - keine Cancle Culture), sondern:
Friedenskräfte Deutschlands (und aller Länder) vereinigt Euch!


Quellen:
das ist ein Vorschlag an den TR Frieden, der noch beschlossen werden muss.

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Diana, 12.02.2024

Für eine friedliche Welt

Für eine friedliche Welt

Eine Welt, in der Länder und Nationen in Frieden miteinander leben, wie in der UN-Charta vereinbart, ist nicht nur denkbar, sondern auch machbar. Internationale Konflikte werden mit friedlichen Mitteln gelöst, damit der Weltfriede gewahrt bleibt. Souveränität und Sicherheitsinteressen aller Staaten werden gewährleistet.

„Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts.“ Diese Mahnung Willy Brandts im Jahr 1981 ist unser Credo und steht damit konträr zur gegenwärtigen Politik und zu den Interessen der Rüstungskonzerne.

Der verhängnisvolle Weg der sogenannten „Zeitenwende“ setzt auf Aufrüstung, Eskalation und militärische Stärke, auf Sanktionen, Hetze und Feindbilder. Das bedeutet Verschwendung von Geldern und Ressourcen zu Lasten der Armen, Schwächung der Demokratie und Verzicht auf eine objektive Berichterstattung. Diese Zeitenwende ist ein Weg zum Krieg und nicht zum Frieden!

Auch die Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder, die Regime-Change-Politik, die Stigmatisierung von Nationen und ihren gewählten Repräsentanten verursachen Konflikte, Chaos, Kriege und dienen keinesfalls dem Weltfrieden.

Deeskalation, Kooperation und Kommunikation mit allen Völkern

Das Motto „der Stärkere gewinnt“ mag zwar im Tierreich seine Gültigkeit haben, aber als Wegbegleiter für eine humane, weltumspannende Völkerverständigung ist es gänzlich ungeeignet.
Deutschland und Europa sind nicht die USA. Anstatt weiter deren Hegemonialinteressen durch das Schüren von Konflikten zu unterstützen, müssen Deutschland und Europa ihre eigenen Interessen vertreten.

Konkrete Maßnahmen zu einer Friedenspolitik

Von Deutschland kann erwartet werden, dass es die Lehren aus seiner kriegerischen Vergangenheit gezogen hat und seine diplomatische Kompetenz zur Friedenserhaltung und Friedensschaffung in die Waagschale wirft. Krisengebiete werden nur noch durch humanitäre Hilfeleistungen unterstützt, jedoch beteiligt sich die Bundeswehr nicht mehr an Auslandseinsätzen, Auslandsmanövern und Truppenstationierungen im Ausland. Die Bundeswehr nimmt ausschließlich ihren Verteidigungsauftrag gemäß dem Grundgesetz wahr.

Völkerrechtswidrige Maßnahmen und Einsätze, die von deutschem Boden ausgehen, werden von Deutschland nicht mehr unterstützt. Dies erfordert die Schließung von Ramstein und der Basen ausländischer Geheimdienste. Auch werden ausländische Truppenstandorte und Logistikzentren geschlossen. Massenvernichtungswaffen auf deutschem Boden sind tabu und bestehende Stationierungen, wie z.B. in Büchel, werden aufgelöst.

Ein atomarer Krieg zerstört unser aller Lebensgrundlage. Daher wird die nukleare Teilhabe des transatlantischen Bündnisses aufgekündigt. Die Beschaffung und Lagerung atomwaffenfähiger Kriegsgeräte auf deutschem Boden ist untersagt und Deutschland tritt dem UN-Vertrag zur Abschaffung und Ächtung von Atomwaffen (Atomwaffenverbotsvertrag) bei. Die Abschreckungstaktik basiert auf einem gefährlichen Trugschluss.
Die jährlichen Rüstungsausgaben werden reduziert, anstatt sie beständig zu erhöhen. Dadurch gewinnt Deutschland einen finanziellen Spielraum, um dringend erforderliche Maßnahmen im eigenen Land finanzieren zu können.

Profiteur des Krieges ist die Rüstungsindustrie, deren Bestreben naturgemäß gerade nicht dem Erhalt des Friedens dient. Deshalb wird Deutschland ein Programm für die eigene Rüstungsindustrie erarbeiten, deren Aufgaben zukünftig in der Umwelttechnik und Entwicklungshilfe liegen werden.

Diese Maßnahmen sind ein Weg zu einem Deutschland, das den Frieden in die Welt trägt.

Friedenskräfte Deutschlands vereinigt Euch!


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PeterB, 14.02.2024

Für eine friedliche Welt

Ich finde das sehr gut. Vielleicht können wir es noch komprimieren?

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